Super 8

Darauf habe ich mich schon lange gefreut! Ein Film von Lost-Erfinder J.J.Abrams und Urgenie Steven Spielberg. Tja und was kommt raus, wenn die beiden einen Film machen? Genau das was ich erwartet habe!


Der Film spielt in den 70er Jahren der USA und handelt von einer Gruppe Kinder/Jugendlicher, die mit einer Super 8 Kamera einen Zombiefilm drehen wollen. Etwas E.T., etwas Begegnung der Dritten Art, etwas Hook. Es ist alles ein typisches Spielberg-Ambiente. Dann kommt J.J.Abrams hinzu und schmeißt sein Zeugs in den Topf. Also zumindest ich musste ein paar mal an das Rauchmonster denken, als ein nicht sichtbares Wesen Menschen durch die Gegend schleuderte oder entführte. Obwohl, es hatte auch etwas von Jurassic Park.

Jedenfalls werden die Kinder beim Drehen Zeugen eines heftigen Zugcrashs. Und plötzlich taucht das Militär auf, Spielbergtypisch als "the bad guys". Während des Zugcrashs scheint irgendein Wesen entflohen zu sein...

Die Geschichte ist gradlinig, großartige Überraschungen braucht man nicht zu erwarten und es ist sicherlich auch klar, dass die Kinder die ganze Sache hinterher gerade biegen. Aber das ist vollkommen egal, denn der Film ist unterhaltsam, gut gemacht und sehenswert. Besonders den Abspann sollte man abwarten.

Fazit: Wer Spielberg mag, wird sich hier wohl fühlen. Wer J.J.Abrams mag, wird es vielleicht etwas zu "einfach" finden. Gutes Hollywoodkino! Endlich mal wieder ein Film, der keine Comicverfilmung oder Teil Zigtausend von irgendeiner Filmreihe ist.

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