Film: Inception

Jahr: 2010
Dauer: 148min
Regie: Christopher Nolan
Darsteller:
Leonardo DiCaprio
Ken Watanabe
Joseph Gordon-Levitt
Marion Cotillard
Michael Caine

Ich ging in den Film ohne große Vorerwartungen rein. The Dark Knight hatte mir überhaupt nicht zugesagt, also war das kein Argument für Christopher Nolan (allerdings ist Memento ein Pro-Argument). Da mir allerdings bisher alle Filme von DiCaprio, die ich gesehen hab, zumindest auf einem Unterhaltungslevel gefallen, dachte ich nicht, dass es da große Entäuschungen geben würde.

Worum geht’s?

Es ist möglich in die Träume von Menschen einzudringen und sie sogar aktiv zu gestalten. Den großen Coup soll jetzt Coobs (gespielt von DiCaprio) Truppe reißen: einen Gedanken einpflanzen. Nebenbei wird Coobs Vergangenheit mit seiner Frau peu á peu aufgelöst. Letztendlich geht es um die große Frage, was ist Traum und was ist Realität.

Unterstrichen wird die ganze Geschichte wie bereits erwähnt von Hans Zimmers schwerem pompösen Soundtrack, von vielen Special Effects, die Matrix jetzt endgültig verblassen lassen und den traumhaften, aber nicht allzu abgedrehten, Welten.

Viel ist nicht zu sagen, da man es gesehen haben muss. Endlich ein Film, der nicht im blöden „den gibt’s auch in 3D“ Strom mitschwimmt. Ein Film, der für’s Kino gemacht ist und denn man sich auch anschauen sollte, sofern man Sci-Fi nicht vollkommen abgeneigt ist. Natürlich ist der Film nicht perfekt, welcher Film ist es schon, aber mir lieferte er volle Unterhaltung und auch Faszination. Hab ich schon gesagt, dass ich den Soundtrack toll fand? Ich fand den Soundtrack toll, genial und höre ihn sehr gerne Zuhause.