08.01.20223

Nach dem Gassi und Frühstück habe ich meinen Trainingsplan für das Fitnessstudio gemacht. Zumindest so weit es geht, ich weiß noch nicht, wieviele Sätze ich pro Übung mache und wieviele Übungen insgesamt. Aber ich gebe mir 15 Sessions zum ausprobieren. Bin schon wieder etwas genervt, weil wegen eines weiteren Handwerker-Termins nächste Woche alles aus dem normalen Takt ist. Ich bin es so leid.

Gegen 10 Uhr bin ich dann zu meinen Freundinnen gedüst, diesmal über die A3, die viel angenehmer ist als meine andere Strecke, weil ich fast nur geradeaus fahre und es immer drei Spuren gibt. Muss ich zukünftig immer so fahren. Mit den Freundinnen wurde dann wieder ganz viel Clever in allen Varianten gespielt, wobei wir in der Gestaltung des Spieletags nicht clever waren. Wir dachten, wir spielen es diesmal andersherum, von den schwersten runter zu den einfachsten Varianten. Keine gute Idee. Wir waren nicht „warm“ genug für das schwerste Clever 4Ever und haben die Varianten verwechselt, weil die Reihenfolge ja andersherum war. Gar nicht gut. Nächstes Mal wieder von einfach zu schwer. Und dann auch mit den richtigen Regeln von Clever 4Ever *hust*. Ich habe mir eben die App von dem Spiel heruntergeladen (um zu trainieren) und mich gefragt, wieso dies und jenes nicht geht… da hatte ich mal wieder Regeln falsch gelesen. Ich bin nicht so gut darin.
Zurück gefahren bin ich dann auch über die A3 und das widerrum war eine denkbar schlechte Idee. Mir ist dann wieder eingefallen, wieso ich diese Strecke irgendwann nicht mehr gefahren bin. Gegen 17 Uhr passiere ich die Leverkusener Brücke und die Sonne steht dann so, dass man gar nichts sieht. Frontal auf die gelbe Sonne zufahren, die gelben Baustellenstreifen erkennt man kaum und dazu noch aggressive und verwirrte Autofahrer, die rumhupen anstatt einfach wie alle anderen vorsichtig der Sonne entgegen zu schleichen. Hölle! Rückfahrt also im Winter nur über die A57.

Zuhause habe ich etwas Haushaltskram gemacht, die Hunde kurz gelüftet und wollte dann noch eine Partie Obsthain spielen. Das liegt auch zu lange ungespielt herum. Es sind dann vier Partien geworden, sehr nettes Puzzlespiel für Zwischendurch. Meine Challenges für Brettspiele sehen also schon mal ganz gut aus nach der ersten Januarwoche.

Ich habe heute dann auch mein Hörbuch The Ballad of Songbirds and Snakes zu Ende gehört, das ich noch im letzten Jahr angefangen hatte. Hat mir genauso gut gefallen wie die Hunger Games Reihe, auch wenn das Prequel aus Gründen einen etwas anderen Tonfall hat.

Insgesamt also trotz Handwerker-Generve eine gute erste Januarwoche und wenn dann mal die ständigen Kopfschmerzen und Fast-Migräneattacken aufhören könnten, wäre das auch schön.