Previously on Firyar…Januar 2019

Der Monat war mit Umzugsarbeiten (nicht für mich) recht anstrengend und hinzu kam noch der Schnee, der ein paar logistische Probleme brachte. Ich fühle mich nach wie vor pudelwohl auf meiner neuen Arbeit und verspüre endlich wieder Energie und Lebenslust für andere Sachen. Zum Beispiel habe ich direkt zwei Urlaube gebucht, im Mai ein Kurztrip nach London mit einer Freundin, im August geht es für einige Tage ins verdammt teure, aber sicherlich auch schöne Norwegen. Außerdem hatten wir nette Termine in der Hundeschule und einige schöne Spielabende.  Alles in allem ein schöner Start ins neue Jahr, das für mich ganz im Zeichen der kleinen aber feinen Dinge stehen soll: lesen, spielen, Spaß haben. 🙂

„Previously on Firyar…Januar 2019“ weiterlesen

Previously on Firyar…Dezember 2018

Und schwupps war 2018 vorbei. Ich bin in das Jahr mit viel Sorge und Bauschmerzen gegangen, habe Ballast und Frust aus 2017 mitgenommen. Mein alter Job war nicht an sich stressig, aber die Umgebung machte mich depressiv und raubte mir alle Energie. Mittlerweile habe ich den zweiten Monat auf meiner neuen Arbeit hinter mir, im Dezember gab es zwei Weihnachtsfeiern und eine Veranstaltung für die neuen Tuvis (Mitarbeiter*innen Technik und Verwaltung). Ich bin nach wie vor sehr glücklich über diese Stelle und habe endlich auch nach der Arbeit den Kopf frei und wieder Energie für andere Dinge, zB. das Sortieren meiner Fotosammlung mit Photoshop Elements. Es gab einige Spieleabende, viel gutes Essen und unsere erste Trainingsstunde in der Hundeschule. Außerdem bin ich Horizon Zero Dawn verfallen, nachdem ich No Man’s Sky wegen der winzigen Texte aufgegeben habe. Bei HZD gibt es das Problem nicht, das Spiel hat eine atemberaubende Grafik und noch dazu eine interessante Story. Und es ist nicht zu schwer. Der Dezember war also ein schöner, ruhiger Jahresausklang. (Mit Ausnahme von Silvester, auch unser Hund findet Feuerwerk sehr sehr doof).

„Previously on Firyar…Dezember 2018“ weiterlesen

Previously on Firyar…November 2018

Der November war ganz im Zeichen meiner neuen Arbeit an der Uni zu Köln. Dieser Arbeitsplatzwechsel war riskant: weniger Gehalt und weniger „Prestige“ als im vorherigen Job. Ich habe eigentlich immer gewusst, dass mich Karriere nicht interessiert, aber mich von anderen verunsichern lassen, dass ich wegen meines Studiums ja irgendwas „hochwertiges“ arbeiten müsse. (Dabei habe ich Anglistik/Linguistik nun wirklich nicht wegen der Karrierechancen studiert…). Nun aber der Absprung vom Karriere-Track. In den öffentlichen Dienst, wo ich schon mit 18 Jahren hin wollte. Zum Glück ist alles eingetroffen, was ich mir erhofft hatte: ich habe viele nette Kolleg*innen, wo ich nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Raus aus der sozialen Isolation! Die Universität ist sowieso ein ganz anderes Umfeld als die Wirtschaftswelt im alten Job und ich fühle mich einfach nur gut nun mehr Sneaker und weniger Anzüge zu sehen. Ich habe einen ordentlichen Computer und arbeite nicht mehr in einem verfallenen, ekligen Büro. Meine Arbeit macht mir viel Spaß – ja, ich gehöre zu den 1% Menschen, die Verwaltung lieben, und ich muss mir verhasste Dinge nicht mehr tun.  Also, win-win und nochmals win für mich.

„Previously on Firyar…November 2018“ weiterlesen