Previously on Firyar…November 2018

Der November war ganz im Zeichen meiner neuen Arbeit an der Uni zu Köln. Dieser Arbeitsplatzwechsel war riskant: weniger Gehalt und weniger „Prestige“ als im vorherigen Job. Ich habe eigentlich immer gewusst, dass mich Karriere nicht interessiert, aber mich von anderen verunsichern lassen, dass ich wegen meines Studiums ja irgendwas „hochwertiges“ arbeiten müsse. (Dabei habe ich Anglistik/Linguistik nun wirklich nicht wegen der Karrierechancen studiert…). Nun aber der Absprung vom Karriere-Track. In den öffentlichen Dienst, wo ich schon mit 18 Jahren hin wollte. Zum Glück ist alles eingetroffen, was ich mir erhofft hatte: ich habe viele nette Kolleg*innen, wo ich nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Raus aus der sozialen Isolation! Die Universität ist sowieso ein ganz anderes Umfeld als die Wirtschaftswelt im alten Job und ich fühle mich einfach nur gut nun mehr Sneaker und weniger Anzüge zu sehen. Ich habe einen ordentlichen Computer und arbeite nicht mehr in einem verfallenen, ekligen Büro. Meine Arbeit macht mir viel Spaß – ja, ich gehöre zu den 1% Menschen, die Verwaltung lieben, und ich muss mir verhasste Dinge nicht mehr tun.  Also, win-win und nochmals win für mich.

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Previously on Fiyar…Oktober 2018

Der Oktober war vermutlich der stressigste Monat dieses Jahres und deswegen bin ich ganz froh, dass er vorbei ist. Wir waren in Düsseldorf, im Motel One im Japanviertel, um Abends auf das Abschlusskonzert der Toten Hosen zu gehen. Ein toller Abend, den wir bei besten Temperaturen genießen konnten. Es folgte für mich ein Aufenthalt in Nürnberg für die Veranstaltung meines alten Arbeitgebers. Ich war skeptisch, wie der Abend so werden würde, letztendlich war die Veranstaltung sehr gelungen und unterhaltsam. Neben dem Positillion als Zwischenakt gab es auch eine kurze Führung am Veranstaltungsort, dem Germanischen Nationalmuseum. Wir sind ja dieses Jahr nicht einmal in den Urlaub gefahren, aber eins musste sein: ein Besuch im Ahrtal inkl. Grill- und Reibekuchenbuffet. Die Kalorien wurden auch wieder beim Wandern abtrainiert, als uns der Hund die Hügel rauf und runter jagte. Letztes Highlight war schließlich der Besuch auf der Spiel Messe.

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Previously on Firyar…September 2018

Im September waren wir relativ viel unterwegs. Wir waren im Zoo Zoom in Gelsenkirchen, wo Franco mit durfte und erst mal in heller Aufregung ob der Waschbären den ganzen Zoo vollbellen musste. Zoom ist ein schöner, relativ kleiner Zoo, der nie so überfüllt wirkt wie der Kölner Zoo. Außerdem fand im September das Sommerfest der Meerschweinchenhilfe statt, wir waren beim Hundeschwimmen im äußerst schönen Schwimmbad in Dünnwald und auf einem Geburtstag, der in einem Ferienhaus in Köln stattfand. Was mich wieder auf die Idee zurück bringt, mit Freunden mal ein Ferienhaus für ein Spielwochenende zu mieten. Außerdem wurde die Jungsgruppe um den kleinen Caesar erweitert. Leider hat er zwei Wochen später einen Kastrationsabszess entwickelt, noch dazu hat Spartacus eine mysteriöse Krankheit. Ich selbst fühl mich nicht ganz gesund und deswegen warte sehnlichst auf meinen Urlaub Ende Oktober. Er markiert zugleich das Ende meiner Arbeitszeit beim jetzigen Arbeitgeber und im November starte ich endlich in meiner neuen Stelle.

Die Dauerbewohner der Meerschweinchenhilfe
Die Dauerbewohner der Meerschweinchenhilfe

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