[Serie] Jane the Virgin

An Jane The Virgin habe ich auf Netflix immer einen großen Bogen gemacht, weder Titel noch Vorschaubild fand ich ansatzweise ansprechend. Und was ist das überhaupt für eine schräge Prämisse, dass eine junge Frau, die noch nie Sex hatte, aus Versehen durch künstliche Befruchtung schwanger wird? Bescheuerter geht’s ja nicht. Aber nach den Begeisterungsstürmen von zwei Freundinnen musste ich dann doch rein schauen und verlor mich in dieser Welt aus Telenovela, äußerst spaßiger Metafiktion und großartigen Charakteren.

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[Serie] Disenchantment

Groß war die Freude als angekündigt würde, dass es bald eine neue Serie von Matt Groening, Schöpfer von The Simpsons und Futurama, gibt. Die Simpsons verfolge ich mittlerweile nur sporadisch, sie haben schon lange ihren Zenit überschritten und sind nicht mehr so bissig wie früher. Da gefällt mir als Gesamtwerk Futurama schon viel besser, was natürlich auch am Setting liegt. Dies ist bei Disenchantment wieder ganz anders: die Serie spielt in einem Fantasy-Mittelalter bzw. genauer gesagt in einer Märchenwelt.

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[Serie] Kiss me First

Kiss Me First ist eine britische Serie, die von Bryan Elsey, dem Schöpfer von Skins, kreiert wurde. Auch in dieser Serie steht eine Gruppe von jungen Erwachsenen mit diversen Schwierigkeiten im Fokus. Kiss Me First spielt in der nahen Zukunft, wo VR-Technologie zumindest im Videospielbereich einer breiteren Masse zugänglich ist. Die 17-jährige Leila spielt leidenschaftlich das Online-Spiel Azana. Dort trifft sie auf die mysteriös wirkende Mania, die in einer geheimen Gruppe namens Red Pill angehört. Diese Gruppe und ihr Anführer Adrian nehmen bald auch in der Offline-Welt Einfluss auf Leilas Leben.

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