[Serie] Sex Education

Aufmerksam geworden auf die Serie bin ich dadurch, dass Gillian Anderson mitspielt und das ist natürlich ein Grund, zumindest mal reinzuschauen. Sie spielt dort die Sextherapeutin Jean, die alleine mit ihrem Sohn Otis lebt. Dieser ist unerfahren und eher ein Außenseiter, trotzdem gründet er mit der rebellischen Maeve eine „sex clinic“, in der er seine Mitschüler*innen zu ihren sexuellen Problemen berät. Gut, dass Gillian Anderson mitspielt, sonst hätte mich die Prämisse eher nicht zum Einschalten bewogen.

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[Serie] Haunting of Hill House

Die Netflix-Serie Haunting of Hill House basiert lose auf dem gleichenamigen Roman von Shirley Jackson von 1959. Es handelt sich um eine abgeschlossene Mini-Serie, wobei Fortsetzungen im ähnlichen Stil nicht komplett ausgeschlossen sind. Die Serie handelt von der Familie Crain, das sind Mutter Olivia, Vater Hugh und ihre fünf Kinder, die in den 90ern in ein altes Anwesen ziehen, um es über den Sommer zu renovieren und dann lukrativ zu verkaufen. Doch schnell werden die Kinder von Geistern heimgesucht und der Sommer endet tragisch. Die Handlung springt zwischen den 90ern und der Gegenwart hin und her und beleuchtet, wie der Spuk die Kinder dauerhaft beeinflusst hat.

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[Serie] Jane the Virgin

An Jane The Virgin habe ich auf Netflix immer einen großen Bogen gemacht, weder Titel noch Vorschaubild fand ich ansatzweise ansprechend. Und was ist das überhaupt für eine schräge Prämisse, dass eine junge Frau, die noch nie Sex hatte, aus Versehen durch künstliche Befruchtung schwanger wird? Bescheuerter geht’s ja nicht. Aber nach den Begeisterungsstürmen von zwei Freundinnen musste ich dann doch rein schauen und verlor mich in dieser Welt aus Telenovela, äußerst spaßiger Metafiktion und großartigen Charakteren.

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