[Buch] Herland

Herland ist ein utopischer Roman, der 1915 von der Feministin Charlotte Perkins Gilman geschrieben wurde. Ihre Großtante war Harriet Beecher Stowe, die als Aktivistin gegen die Sklaverei die Underground Railroad unterstützte und mit ihrem Roman Uncle Tom’s Cabin Literaturgeschichte schrieb. Auch mit ihren anderen Großtanten aus der Beecher-Familie, einer Suffraggette und einer feministische Bildungswissenschaftlerinnen, verbrachte Gilman als Kind viel Zeit.

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[Buch] The Armored Saint

The Armored Saint von Myke Cole ist der erste Teil der Reihe The Sacred Throne. Cole bringe ich mit seiner Reihe Shadow Ops, military sci-fi, in Verbindung. Außerdem ist er gut mit Peter V. Brett befreundet, dessen Demon Cycle ich vor kurzem beendet habe. Military sci-fi ist nicht mein Genre, aber ich hatte generell Interesse daran, etwas von Cole zu lesen. Perfekt, dass er nun eine Reihe mit eher klassischem Fantasysetting raus bringt. Cooles Cover und dann noch mit einem Blurb von Robin Hobb, ich war gespannt!

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[Buch] The Left Hand of Darkness

Von Ursula K. Le Guin hatte ich noch nie ein Buch gelesen, nach ihrem Tod nahm ich mir vor das nachzuholen. Ich habe mich dann für The Left Hand of Darkness entschieden. Der Roman ist 1969 erschienen, war sehr erfolgreich und wurde mit dem Hugo und dem Nebula Award ausgezeichnet. Außerdem gilt er als einer der ersten feministischen Sci-Fi Romane, da er sich mit mit dem Thema Sexualität/Gender-Identität beschäftigt. Das tut auch Ancillary Justice von 2013 und ich fand es daher interessant, die beiden Bücher in dem Punkt zu vergleichen. Kurz hatte ich Panik, weil auf dem Kindle „Teil 4 vom Hainish Zyklus“ stand. Aber das Buch ist trotzdem ein Standalone und die Bücher des Hainish Zyklus‘ sind nur sehr lose miteinander verknüpft.

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