Juli 2026

Im Juli war ich für meine Verhältnisse ziemlich viel unterwegs. Auf der Arbeit gab es direkt drei interessante, non-related Events. Einmal queere Comedy mit diversen Comedians und Leuten, die zum ersten Mal auf der Bühne standen. Super Programm! Die Modertorin Jana Goller hat mir so gut gefallen, dass ich später im Monat noch ihr eigenes Programm Tits & Bits gesehen habe, was ich genauso gut fand. Dann habe ich auf der Arbeit noch einen Vortrag zum Thema Dopamin von Zeit Campus besucht, wo ich mitgenommen habe, dass es um meine Displayzeit nicht ganz so schlimm steht wie bei anderen (bei mir 4h, bei den Vortragenden „im Urlaub habe ich nur 4h anstatt 10h“). Aber trotzdem habe ich Maßnahmen getroffen, um diese weiter zu reduzieren. Klappt mal besser, mal schlechter, aber insgesamt bin ich zufrieden mit der Richtung. Dann war da noch der Besuch des Kanzlers bei einem Event, den ich unabhängig von ihm sehen wollte. War ganz interessant mal alles mit dem Polizeiaufgebot mitzubekommen, aber letztendlich fand ich (auch unabhängig von meiner Unsympathie) den Besuch des Kanzlers eher störend und ablenkend vom Thema. Nunja.
Im Juli war ich auch endlich mal wieder beim Fußball und habe einen Ball voll ins Gesicht bekommen, juhuu! Aber es war tatsächlich nix kaputt und dank meiner Kollegin, die schnell einen Kühlpack besorgte, war ich komplett unversehrt am nächsten Tag.
Mit meinen Burger-Tester-Freundinnen war ich im Zoo Wuppertal, den ich allein aufgrund der schönen, begehbaren Papageien-Voliere sehr empfehlen kann. Highlight des Trips war aber eindeutig der Besuch im Restaurant, wo uns andere Gäste für professionelle Burger-Testerinnen hielten und ausfragten. Hätte mich nicht gewundert, wenn irgendwo jemand mit einer Kamera aufgetaucht wäre.
Dann gab es auch noch Konzerte! Die vielleicht letzte Tour der Toten Hosen mit dem letzten Album. Hat mir wie immer gut gefallen, auch wenn der Sound im RheinEnergie-Stadion unglaublich schlecht ist. Werde da schon ein bisschen nostalgisch und wehmütig, dass die Band, die mich seit meiner Kindheit in Düsseldorf begleitet hat, nun „nicht mehr ist“.
Nostalgisch war es für andere, deutlich ältere Leute auf dem Bob-Festival in Möchengladbach, wo diverse Metal-/Hardrockbands auftraten, mit Judas Priest als Headliner. Es war sehr interessant so was mal zu erleben und in eine andere „Fankultur“ einzutauchen, aber meine Gang von Oasis-Fans in hellblauen Adidaskluften find ich dann doch sympathischer und vor allem deutlich begeisterungsfähiger. Trotzdem großen Respekt an die Festival-Besucher, die da von 13 bis 22 Uhr so ein kleines Festival besuchen können und nicht wie ich schon um 16 Uhr gerne schlafen gehen würden. Ohne Sitzplätze hätte ich das nicht geschafft….

In der vorletzten Woche des Monats, wo ich schon gedanklich im Urlaub war und dachte, jetzt mal eine ruhige Woche, holten wir die Hunde von der HuTa ab und Franco hatte eine fette Riss-Wunde an der Seite (ja, eindeutig Riss und kein Biss). Also: stundenlang in der Tierklinik warten, Sorgen, Angst, dass Francos Badeurlaub im August – haha – „ins Wasser fällt“. Seine Wunde wurde getackert, nach 2 Tagen nochmal kontrolliert und musste zum Glück nicht noch genäht werden. 11 Tage später wurden die Klammern schon gezogen und alles heilt weiterhin so gut, dass der Badeurlaub gerettet ist. Der Herr hat alles sehr tapfer überstanden und ließ sich nichts anmerken. Einzig die Ladung „Comforta“, gängiger bekannt als Methadon, hatte ihn etwas „betrunken“ gemacht. Für die spätere Versorgung gab es dann weniger harten Stoff.

Spiele: Hab Hitster Bingo ausprobiert, finde es aber nicht so gut wie das Original. Außerdem neben den üblichen Clevers und Azuls noch Imhotep und Planet Unknown gespielt. Auf der Switch bin ich endlich mit Octopath Traveler II weitergekommen und habe Cozy Grove Spirit Camp angefangen.

Bücher:
11 Bücher diesen Monat gelesen, 2 davon allerdings Manga.

  • Lückenleben von Katrin Seyfert: Irgendwie scheiterte dieses Buch über die Demenz-Erkrankung ihres Mannes bei mir an der auf mich sehr unsympathisch wirkenden Autorin und ihrem Schreibstil.
  • Die Erschöpfung der Frau von Franziska Schutzbach: Eine gute Abhandlung über – wie das Thema schon sagt – die Erschöpfung der Frauen. Habe mich sehr gesehen gefühlt.
  • Und plötzlich ist nichts mehr, wie es war von Albi Roebke: Der ungewöhnliche Pfarrer und Notfallseelsorger berichtet aus seiner Arbeit und stellt einige besonders schwere Fälle (mit der Erlaubsnis der Betroffenen) vor. Ein sehr interessanter Einblick in seine Arbeit, auch schön, dass es dazu viele Tipps gab, wie in potenziell traumatischen Situationen man mit sich oder anderen umgehen sollte.
  • Hen Na E von Uketsu: Fand es deutlich besser als Hen Na Ie, auch wenn die Story genauso abgehoben war.
  • Ein menschlicher Fehler von Kim Hye-Jin: Plätscherte für mich zu sehr dahin und hatte letztendlich wenig Substanz.
  • Dear Debbie von Freida McFadden: Es war schon eine irgendwie unterhaltsame Lektüre zum Thema „verrückte Frau nimmt Rache“, aber ich finde nicht, dass man es gelesen haben muss.
  • Mein Leben als Sonntagskind von Judith Visser: Ich glaube das erste Buch einer niederländischen Autorin, das ich gelesen habe. Mit 500 Seiten ist es ziemlich dick und erzählt episodenhaft aus dem Leben der damals noch nicht diagnostizierten, autistischen Jasmijn (angelehnt an die Biographie der Autorin), von etwa 4 bis 18 Jahre. Ich fand die Lektüre sehr berührend, insbesondere die Liebe von Jasmijn zu ihrer Hündin Senta.
  • The Midnight Train von Matt Haig: Mein Highlight des Monats! Die Geschichte passt thematisch zur Midnight Library, steht aber für sich selbst. Wieder geht es um eine verstorbene Person, die ihr Leben Revue passieren lässt. Es ist cozy, trotzdem sehr berührend und einfach schön zu lesen. Bonuspunkt, weil die Geschichte in Sheffield spielt und ich die Stadt in Yorkshire noch auf meiner Bucket-List hab.

Serien:

  • White Lotus S3: Großartige Staffel, so viele tolle/hassenswerte Charaktere. Hätte für mich aber noch einen Ticken böser sein können.
  • Widow’s Bay: Großartige Miniserie für Fans des New England Coastal Town Horrors.
  • The Bear S5/Serienende: Ich weiß nicht, es war filmisch schon sehr gut gemacht, aber irgendwie war für mich die Luft raus. Das Ende war ok, aber nichts, woran ich mich noch lange erinnern werde.
  • House of the Dragon S3: Ich finde das Casting ziemlich unglücklich, kann die Figuren und ihre Beziehungen kaum unterscheiden, vor allem die blondhaarigen Männer sind irgendwie generisch austauschbar. Aber ich mag Matt Smith und diese äh Rhaenyra oder so, deswegen schaue ich es noch weiter.
  • Sweet Magnolias S5: Endlich geht meine guilty pleasure Serie zum chillig nebenbei schauen weiter. Ich liebe einfach diese vollkommen unrealistische Kleinstadt-Romantik. Aber meine Güte, wieviel Alkohol trinken diese Frauen eigentlich.
  • Star City S1: Die Existenz dieses Spinoffs zu For All Mankind ist an mir völlig vorbei gegangen, bis ich mal zufällig beim Scrollen drüber stolperte. Ich war sehr skeptisch, ob mich eine auf die UdSSR fokusierte Story abholen kann, aber tat sie dann doch. Die Schauspieler:innen sind toll, es gibt kleine easter eggs und die Kulisse ist einfach gelungen, die Möbel habe ich teilweise wiedererkannt, weil meine polnischen Großeltern sie auch hatten.

Filme:
Nur Maternal Instinct gesehen, spannend und die Sensationslust befriedigend, aber letztendlich wünschte ich, ich hätte es nicht gesehen und bin da sehr im Zwispalt, ob man solche Dokus drehen sollte, auch wenn die Betroffenen sicher wegen der finanziellen Kompensation erfreut waren.

Juni 2026

Ein Monat des Horrors! Naja, ganz so schlimm war es nicht, aber die 11 Tage Hitzewelle haben mich total fertig gemacht, mein Kopf war Matsch, ich hatte diverse Panikattacken, weil es ja jetzt jedes Jahr schlimmer wird und sich auf politischer Ebene einfach nichts tut außer der Rolle rückwärts. Also werde ich im Winter mal nach einer Klimaanlage schauen. Ich hoffe, die wird man irgendwann wieder kaufen können. Aktuell sind die ja so begehrt wie Klopapier während Corona. What are those times. Außerdem haben wir im Büro neue Drucker bekommen und es war eine einzige Katastrophe. Zum Glück drucken wir nicht mehr viel und haben andere Wege. Zb. Dinge auf den Tischdrucker eines Kollegen drucken, der selbst damit nicht drucken kann. Der normale Wahnsinn.
Abgesehen davon war der Juni aber wirklich nett mit viel Entspannung, einigen schönen Tagen mit Freundinnen und Kolleginnen. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch und hab deswegen sehr gezittert. (Spoiler alert für den Juli: ich hab die Stelle bekommen juhuu!). Ein kleines Highlight war das Konzert von Pulp in Köln. Ich hatte die Tour schon in London gesehen, wo das Konzert sogar aufgezeichnet wurde. Jetzt in der Halle war es etwas anders, aber trotzdem großartig. Die Band spielt unheimlich gut und Jarvis ist ein lustiger Host. Es war also eine gute Entscheidung nochmal hinzugehen. But no shit was given ich hab den großen Dude, der sich direkt vor mich stellte wegbewegt (also mit antippen und Handgeste, die ich sonst bei den Hunden nutze). Hat geklappt.

Spiele: Ich bin durch mit Pokopia!! Es war ganz süß, aber irgendwie underwhelming und seitdem hab ich es nicht mehr gespielt. Aber vielleicht dann wenn neuer content kommt. Danach saß ich wieder an Cozy Grove und versuche da Sammlungen zu komplettieren. Außerdem haben wir auf der PS5 weiter Lego Horizon Zero Down gespielt, was ein süßes Spiel für Zwischendurch ist. An Brettspielen lief nicht viel, außer, dass ich Mischwald mit der sehr süßen Alpin Erweiterung probiert hab.

Bücher:
Neun Bücher sind es diesen Monat geworden, anbei eine Auswahl:
Die Wand von Marlen Haushofer. Großartige Dystopie. Es hat mich so berührt und mitgenommen. Aber Achtung, es ist nichts für Leute, die sehr viel Action erwarten.
Moi qui n’ai pas connu les hommes* von Jaqueline Harpman. Auch eine ältere Dystopie und einfach großartig. Es hat von der Stimmung her Ähnlichkeiten zu Die Wand und ich würde beide Bücher allen als Grundlagen zum Thema feministische Dystopie empfehlen. (* Ich habe es auf Deutsch gelesen, aber im Deutschen Titel Ich, die ich Männer nicht kannte geht leider die Doppeldeutigkeit des Wortes les hommes verloren.)
The Ministry of Time von Kaliane Bradley. Ich will dazu nicht viel spoilern, aber es war doch mehr Romance als erwartet und ich habe es geliebt. Bitte mehr MMC, die schüchterne viktorianische Seemänner sind.
Famesick von Lena Dunham. Noch ein Opfer ihrer Zeit, die ich irgendwann total blöd fand. Ich weiß nicht, ob ich sie jetzt wirklich mögen würde, aber nach dem Buch sehe ich doch, wie unfair und schlecht gezeichnet sie im Medienlicht war.
Hen Na Ie (Das seltsame Haus) von Uketsu. Irgendwie war die Story doof, aber das Buch hat mir trotzdem viel Spaß gemacht, vermutlich weil ich als alte Sims-erin Hauspläne sehr liebe.
Das kunstseidene Mädchen von Irmgrad Keun. Noch ein älterer Roman mit einer jungen Frau als Protagonistin. Es war eher locker leicht, an manchen Stellen wirkte es unglaublich aktuell und zeitgeist-ig.

Serien:
Percy Jackson: Muss leider sagen, dass ich die zweite Staffel nicht so toll fand und den Cast nicht mag. Wieder das selbe Problem: die Schauspieler:innen sind zu alt für ihre Rollen.
Beef: Die zweite Staffel fand ich sogar noch viel besser als die erste, einfach großartig. Gehört zum Genre rich people are stupid, mit einem Hauch von koreanischen Krimi-Drama.
Virgin River: Auch die 7. Staffel lieferte die coziness in hübschen Bildern, die man haben möchte.
The Boys: Wir haben das Serien-Ende mit Staffel 5 gesehen. Die Serie hat sich irgendwie selbst überholt und wirkt so als ob sie das nun sei, was sie vorher parodierte. Langweilig und unkreativ.
The Last of US: Ich kann mich mit der Serie nicht so ganz anfreuden, obwohl ich die Hauptcharaktere mag. Ich glaub ich bin die dystopischen Stoffe mit viel Gewalt, Grausamkeit und weirden Kulten einfach leid.
Monarch: Kenne irgendwie niemanden, der die Serie guckt, dabei ist sie wirklich ganz ok, wenn man Godzilla und Anhänge mag.

Filme:
Es gab nur einen Film. Hundreds of Beavers. Er war filmtechnisch sehr interessant gemacht, ob ich den Film sehr gut oder sehr schlecht fand, das weiß ich bis heute nicht.

Mai 2026

Retrospektiv fühlte sich mein Lieblingsmonat wirklich voll an. Mit einer Freundin hatte ich einen schönen Museumstag in der Yayoi Kusama Ausstellung, die doch deutlich größer war als ich es mir vorgestellt hab. Danach gab es leckere Snacks im Botanischen Garten. Meinen Geburtstag hab ich nicht ganz so spektakulär verbracht wie gewünscht, aber immerhin war das Wetter schön genug für einen tollen Vormittag am See mit den Hunden. Wir waren im Mai auch direkt ein zweites Mal da und ich hoffe wir machen das noch öfters! Das eigentliche Geburtstags-Highlight folgte dann einige Tage später mit einer Reise nach Paris mit zwei Freundinnen. Leider wurde ich davor krank, sodass ich mich irgendwie mit Wick Daymed über Wasser gehalten habe. Aber trotzdem fand ich es sehr schön, das Hotel war perfekt und ich würde gerne nochmal hin um den Louvre zu besuchen und dann mehr in dem Viertel meines Hotels zu erkunden. Die touristischen Sachen hab ich ja quasi abgefrühstückt.
Es gab auch einige gesundheitliche Termine, die alle positiv verlaufen sind und hoffentlich einige meiner Beschwerden etwas lindern. Außerdem hatte Franco seinen Termin bei der Kardiologin und tatsächlich hat sich sein Zustand sogar gebessert im Vergleich zum letzten Mal.
Last but not least tun sich weiter Dinge auf der Arbeit, die hoffentlich im Juni finanlisiert werden können.

Spiele: Ich spiele noch immer an Pokopia und bin ehrlich gesagt etwas genervt von der Main Story, aber kann die auch nicht ruhig beiseite lassen. Bei Cozy Grove suchte ich weiter vor mich hin und versuche alle Abzeichen zu knacken. Außerdem haben der Freund und ich Lego Horizon Zero Dawn auf der Playstation angefangen, was ein schönes, entspanntes Couch Coop ist. An Brettspielen habe ich nicht so viel gespielt, aber natürlich mal wieder alle Clevers, Flügelschlag und meine neuen Erweiterungen zu Planet Unknown.

Bücher:
Ups, auch wieder recht viel konsumiert mit insgesamt 11 Büchern. Hier eine kleine Auswahl.
Nobody’s Girl von Virginia Roberts Giuffre: Die inzwischen verstorbene Virginia berichtet von ihrer Zeit als Opfer von Jeffrey Epsteins und seiner Partnerin Ghislaine Maxwell. Zusätzlich tragisch ist, dass Virgina später auch von ihrem Ehemann misshandelt wurde, was man im Vorwort des Bruders erfährt, aber nur in ganz kleinen Schnipseln in ihren Memoiren rauslesen kann. Ein sehr berührendes Buch.
The Easy Life in Kamusari von Shion Miura: Fand ich ehrlich gesagt sehr langweilig, selbst für eine cozy novel.
Shroud von Adrian Tchaikovsky: Einer meiner liebsten Sci-Fi-Autoren und zu recht ein gefeiertes Buch. Hat mir sehr gefallen!
Effie Briest von Theodore Fontane: Ja, war ok, aber nicht sonderlich spannend. Außerdem find ich es immer weird, wenn alte Männer über teenager Mädchen schreiben. (Wir haben in der Schule das Genre auch behandelt, aber mit Kabale und Liebe von Schiller)
Platform Decay von Martha Wells: Hat mir nicht so gut gefallen wie die anderen Teile, aber vielleicht lag es auch daran, dass ich es als Audiobuch gehört hab und für Murderbot eine männliche Stimme unpassend finde. Ich hab Murderbot immer als tiefere weibliche Stimme vorgestellt.
Ich habe außerdem eher durch Zufall zwei Ernährungsratgeber bei Migräne gelesen. Dein Ernährungsratgeber bei Migräne fand ich nicht so gut, es ging mir letztendlich zu sehr um low carb. Migräne Doc war da deutlich differenzierter und die Autorin auch qualifizierter. Letztendlich muss natürlich jede für sich selbst schauen, was gut funktioniert und was nicht. Bei mir wird Migräne nicht durch spezielles Essen getriggert, aber durchaus durch zu wenig Essen. Und es muss immer eine gezuckerte Cola im Kühlschrank sein, die hilft gut bei Vorstufen.

Serien:
For All Mankind: Das Staffelfinale von der 5.Staffel war ziemlich unrund, da wurde sehr viel geschummelt und quetscht, damit timelines aufgehen. Ist mir aber egal, denn ich mochte den Plot insgesamt sehr, auch wenn es Abschiede gab.
The Pitt: Wir haben direkt die zweite Staffel durchgesuchtet, für mich schon defintiv die Serie des Jahres. Tolle Charaktere (shoutout an Dr. Robby, Dana und Dr. King), großartiges Erzählformat.
Hacks: Hier habe ich endlich aufgeholt und Staffel 4 und 5 geschaut. Nach wie vor eine der besten Comedys der letzten Jahre.
Euphoria: Ich kann die Kritik an Staffel 3 sehr verstehen, es wirkt doch übertrieben sexualisiert, dazu werden die Charaktere einfach nur gequält und der Zeitsprung von Staffel 2 bleibt weird. Aber ich mag Zendaya nach wie vor sehr.

Filme:
Remarkably Bright Creatures: Ich wusste gar nicht, dass es diesen Film gibt, bis ich ihn zufällig gesehen habe. Ich fand die Umsetzung sehr gelungen und den Film genauso schön wie das Buch.
The Menu: Vom Genre her ist der Film eindeutig der Kategorie crazy rich people zuzuordnen. Ralph Fiennes hatte wohl genauso viel Spaß in dieser Rolle wie in 28 Years Later.
The Naked Gun: Ob es letztendlich nur PR war oder nicht, die Romanze zwischen Liam Neeson und Pamela Anderson war schon sehr cute und wirksam,, denn allein deswegen habe ich den Film angesehen. Er schafft es genau so einen Blödelhumor wie das Original zu haben. Nicht so ganz mein Humor, aber es war kurzweilig und unterhaltsam.
Dust Bunny: Kategorie „Weirde Filme mit Mads Mikkelsen“, man kriegt, was man erwartet!