[Buch] All Systems Red (Murderbot Diaries #1)

2018 hat All Systems Red von Martha Wells den Hugoaward als beste Novella gewonnen. Immer wieder hörte ich, wie toll die Reihe wäre und Patrick Rothfuss‘ Rezension auf Goodreads hat mir dann den endgültigen Ruck gegeben, mich dem Murderbot zu widmen:

I’ve never felt an emotional connection to the protagonist of a book like this before.  I’ve never felt more of an empathetic connection to a character as strong as this before.  Ever. Seriously guys. I can’t recommend this book enough. It was fun and funny. It made me laugh and it broke my heart. It is smart and quick and well-written. It’s unique in its concept and excellent in its execution. Try it. Try it. Try it. For god’s sake, just trust me and try it.

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[Buch] Skyward

Im November ist Skyward von Brandon Sanderson erschienen. Es handelt sich um den ersten Band einer vierteiligen young adult Reihe. Ursprünglich sollte sie Teil des Cosmere sein, also der fast alle Bücher Sandersons übergreifenden Welt. Dies verwarf Sanderson jedoch wieder, weil er den Planeten Erde in die Story implementieren wollte und dieser wohl definitiv nicht Teil des Cosmeres ist. Nun ja, geschadet hat es nicht, Skyward ist eine großeartige Scifi-Geschichte, die mich sofort in den Bann zog.

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Previously on Firyar…November 2018

Der November war ganz im Zeichen meiner neuen Arbeit an der Uni zu Köln. Dieser Arbeitsplatzwechsel war riskant: weniger Gehalt und weniger „Prestige“ als im vorherigen Job. Ich habe eigentlich immer gewusst, dass mich Karriere nicht interessiert, aber mich von anderen verunsichern lassen, dass ich wegen meines Studiums ja irgendwas „hochwertiges“ arbeiten müsse. (Dabei habe ich Anglistik/Linguistik nun wirklich nicht wegen der Karrierechancen studiert…). Nun aber der Absprung vom Karriere-Track. In den öffentlichen Dienst, wo ich schon mit 18 Jahren hin wollte. Zum Glück ist alles eingetroffen, was ich mir erhofft hatte: ich habe viele nette Kolleg*innen, wo ich nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Raus aus der sozialen Isolation! Die Universität ist sowieso ein ganz anderes Umfeld als die Wirtschaftswelt im alten Job und ich fühle mich einfach nur gut nun mehr Sneaker und weniger Anzüge zu sehen. Ich habe einen ordentlichen Computer und arbeite nicht mehr in einem verfallenen, ekligen Büro. Meine Arbeit macht mir viel Spaß – ja, ich gehöre zu den 1% Menschen, die Verwaltung lieben, und ich muss mir verhasste Dinge nicht mehr tun.  Also, win-win und nochmals win für mich.

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