Previously on Firyar…Februar 2019

Der Februar war kurz, aber wurde umso besser genutzt, wenn ich mir meinen Rückblick so anschaue. Wir haben die Hundeschule erfolgreich absolviert, Franco wurde sogar Streberhund genannt, wo er noch Anfangs eine Mischung zwischen Flegel und Clown war. Im Tierheim haben wir eine kleine Hündin besucht, die wir am liebsten eingepackt hätten, aber dann der Vernunft halber doch davon absahen. Sie hat mittlerweile ein anderes Zuhause gefunden. Vor einem Jahr habe ich den Social-Media-Manager gemacht und im Zuge dessen auch viel rumprobiert. Nun endet es damit, dass ich einige Accounts geschlossen habe und mich wieder darauf konzentriere, was mir tatsächlich Spaß macht. Dazu gehört auch mein Blog, obwohl er am wenigsten Feedback abwirft. Ich habe auch auf meinen digitalen Lesekonsum genauer geschaut, einige Accounts bei Twitter entfolgt und lese nun deutlich weniger Blog-/Zeitungsartikel, weil sie mir meistens keinen Mehrwert brachten. Ich will weg vom permanenten Nachrichtenkonsum, hin zur abendlichen Nachrichtensendung und ausgewählten Artikeln aus der New York Times.

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[Buch] Frankenstein; or, The Modern Prometheus

Einen der ersten Science-Fiction-Romane hatte ich nie vollständig gelesen: Frankenstein von Mary Shelley. 1818 wurde der Roman anonym veröffentlicht, Shelley war gerade erst 20 Jahre alt.  1823 erschien der Roman unter ihrem Namen. Shelleys Mutter, die Feministin Mary Wollencraft, starb kurz nach ihrer Geburt. Sie wurde von ihrem Vater William Godwin, einem Schriftsteller und Philosophen, erzogen und gebildet. Sie heiratete den Poeten Percy Bysshee Shelley, dessen Arbeiten sie auch redigierte. Als sie 19 war, verbrachte sie mit ihm einen Sommer in Genf u.a. mit einem der bekanntesten Vertreter der Romantik: Lord Byron. Dort entwickelte sie die Idee für den Roman Frankenstein, der größtenteils auch in Genf spielt.

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Previously on Firyar…Januar 2019

Der Monat war mit Umzugsarbeiten (nicht für mich) recht anstrengend und hinzu kam noch der Schnee, der ein paar logistische Probleme brachte. Ich fühle mich nach wie vor pudelwohl auf meiner neuen Arbeit und verspüre endlich wieder Energie und Lebenslust für andere Sachen. Zum Beispiel habe ich direkt zwei Urlaube gebucht, im Mai ein Kurztrip nach London mit einer Freundin, im August geht es für einige Tage ins verdammt teure, aber sicherlich auch schöne Norwegen. Außerdem hatten wir nette Termine in der Hundeschule und einige schöne Spielabende.  Alles in allem ein schöner Start ins neue Jahr, das für mich ganz im Zeichen der kleinen aber feinen Dinge stehen soll: lesen, spielen, Spaß haben. 🙂

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