[Serie] Final Space

Final Space sah auf den ersten Blick so aus, als ob es in eine Kategorie Animationsserie fällt, von der ich überhaupt kein Fan bin. Reingeschaut habe ich dann zufällig, als der Freund die Serie an einem Tag bingte. Sah ja doch ganz ok aus, schien keine Ekel-Comedy wie z.B. Paradise PD zu sein und auch kein langer LSD-Trip wie die erste Folge von Adventure Time. Tatsächlich entpuppte sich Final Space als Sci-Fi-Perle, die mir besser gefallen hat als viele aktuelle Serien aus dem Genre. Die Serie startete anfangs als kleines Youtubeprojekt, nachdem Conan O’Brien auf sie aufmerksam wurde, erhielten die Produzenten einen Deal mit dem Privatsender TBS. Final Space ist von 2018 und läuft nun in Deutschland auf Netflix.

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[Buch] Autonomous

In einer Rezension zu den Murderbot Diaries auf Teilzeithelden.de wurde Autonomous erwähnt, da auch hier „sympathische Roboter auf dem Selbstfindungstrip allgegenwärtig sind.“ Das Buch war gerade für 99 Cent auf Amazon erhältlich und landet damit sofort auf meinem Kindle. Es ist der erste belletristische Roman von Annalee Newitz, die vorher zahlreiche Sachbücher, Essays und Kurzgeschichten veröffentlichte, außerdem als Journalistin und Herausgeberin tätig ist.

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[Buch] Six Wakes

Six Wakes von Mur Lafferty war 2018 sowohl für den Hugo und als auch den Nebula Award nominiert und tummelt sich seitdem auf meiner Leseliste.  Obwohl ich mich sehr für das Thema Klonen interessiere, schreckte mich der Teaser etwas ab: „Six crew. One ship. One killer.“ Irgendwie hatte ich eine äußerst unattraktive Vorstellung davon, wie man das Thema Klonen mit einem Krimi verbinden könnte, aber vielleicht bin ich auch einfach nur von deutschen Vertretern des Genres Krimi geschädigt. Nun ja, irgendwann habe ich mich dann doch überwinden können und zum Glück trat keine der Befürchtungen ein.

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